Schneller Einstieg
Ideal für klar abgegrenzte Use Cases, bei denen ein KI-Agent direkt mit bestehenden Systemen arbeiten soll – ohne zuerst eine eigene Plattforminstanz aufzubauen.
Wenn Ihre führenden Vorgänge bereits in CRM, ERP, Ticketsystem, Portal oder Fachanwendung liegen, entwickeln wir Telefon-, E-Mail- und Chat-Agenten, die direkt dort andocken.
So können Sie erste KI-Prozesse produktiv testen, ohne eine eigene Vorgangszentrale oder einen CRM-Rollout aufzubauen.
Ideal für klar abgegrenzte Use Cases, bei denen ein KI-Agent direkt mit bestehenden Systemen arbeiten soll – ohne zuerst eine eigene Plattforminstanz aufzubauen.
Der Agent nutzt vorhandene Portale, APIs, Ticketsysteme, CRM-, ERP- oder Fachanwendungen und legt keine neue zentrale Arbeitsumgebung darüber.
Die Lösung läuft in einer kontrollierten KontextWerk-Umgebung und eignet sich besonders für Piloten, erste produktive Agenten und schlanke Integrationsprojekte.
Wenn später mehr Vorgangslogik, eigene Oberflächen oder synchronisierte Datenmodule nötig werden, kann der Use Case in Richtung Vorgangszentrale ausgebaut werden.
Direkte KI-Agenten eignen sich, wenn der Vorgang bereits in Ihren führenden Systemen lebt und der Agent eine klar definierte Aufgabe übernehmen soll.
Die Agenten werden für einzelne Kanäle und klar abgegrenzte Aufgaben entwickelt – zum Beispiel Anliegenaufnahme, Statusabfrage, Vorqualifizierung, Informationsanforderung oder strukturierte Übergabe.
Telefonagenten nehmen Anrufe entgegen, erkennen Anliegen, fragen Pflichtinformationen ab, geben einfache Statusinformationen weiter und übergeben komplexere Fälle an Mitarbeitende oder Folgesysteme.
E-Mail-Agenten klassifizieren Nachrichten, erkennen wiederkehrende Anliegen, fordern fehlende Angaben nach, erstellen Antwortentwürfe oder stoßen definierte Prozesse in bestehenden Systemen an.
Chat-Agenten führen Nutzer durch wiederkehrende Fragen und einfache Serviceprozesse, greifen auf freigegebene Informationen zu und können bei Bedarf Daten aus angebundenen Systemen nutzen.
Der Agent wird an die Systeme angebunden, die für den jeweiligen Use Case nötig sind. Bestehende Fachanwendungen bleiben führend; der Agent ergänzt sie als intelligente Eingangsschicht.
Agenten können vorhandene APIs nutzen, um Statusdaten abzurufen, Informationen zu prüfen oder definierte Prozessschritte auszulösen.
Anfragen können strukturiert an bestehende Portale, Helpdesks oder Ticketsysteme übergeben werden – inklusive erkannter Anliegen, Pflichtdaten und Gesprächszusammenfassung.
Agenten können E-Mails erstellen, fehlende Informationen anfordern, interne Teams informieren oder Kunden über den nächsten Schritt im Prozess benachrichtigen.
Freigegebene FAQ, Dokumente, Websites oder interne Wissensquellen können als Grundlage für Antworten und Vorqualifizierung genutzt werden.
KI-Agenten im Shared Hosting eignen sich besonders für schnelle Piloten und erste produktive Anwendungen. Die Lösung bleibt klar abgegrenzt und kann bei wachsendem Bedarf ausgebaut werden.
Der Agent läuft in einer von KontextWerk betriebenen Umgebung. Das reduziert Setup-Aufwand und eignet sich besonders für erste produktive Use Cases.
Gespräche, Übergaben und Fehlerfälle können analysiert werden, damit Agenten schrittweise verbessert und sicherer betrieben werden.
Bestehende Systeme bleiben führend. Der Agent liest, schreibt oder übergibt nur dort, wo es fachlich und technisch definiert ist.
Wenn ein Use Case wächst und mehr eigene Vorgangslogik braucht, kann daraus eine dedizierte KontextWerk-Instanz entstehen.
Diese Projekte zeigen, wie KontextWerk strukturierte Gesprächslogik, kanalübergreifende Abläufe und individuelle Integrationen in produktiven Umgebungen umsetzt.
Statuslogik, Terminsteuerung und strukturierte Mitarbeiter-Workflows auf gemeinsamer Datenbasis
KI-Serviceprozesse für gewachsene Systemlandschaften
Wir prüfen gemeinsam, welcher Use Case geeignet ist, welche Systeme angebunden werden müssen und ob ein direkter Agent oder eine Vorgangszentrale der bessere Einstieg ist.